| BLT Research Team Inc. | LAB REPORT #144 |
| P.O. Box 400127 | September, 2000 |
| Cambridge, MA 02140 , USA | Pinelandia Biophysical Lab |
| Phone 001-617/492-0415 |
| Lab Code: | KS-04-125 |
| Ort d. Ereignisses | Ehlen ( nahe Kassel ), Mitteldeutschland |
| Entstehungsdatum: | Unbekannt |
| Entdeckungsdatum: | 02.07.1998 |
| Datum der Probeentnahme: | 12.07.1998 |
| Entnommene/Untersuchte Materialien: | Roggenpflanzen ( SecaleCereale ) und Bodenproben |
| Fomationscharakteristika: | Parallel rotierende Spiralen - je 30m Durcmesser (Gesamtlänge der Formation 60m) dazu nahegelegene Regionen chaotisch niedergelegter Getreidepflanzen im gleichen Feld. |

Dies deutet darauf, daß die bei der Entstehung beteiligten Energien anhand eines präzisen mathematischen Musters organisiert waren.
+32% an den niedergelegten Pflanzen
+30% an den stehenden Pflanzen
Insgesamt wurden 47 Proben-Sets (ca. 630 Pflanzen auf Ausdehnungen bzw. Verlängerungen der Wachstumsknoten untersucht. Die Formationsproben wurden entlang einer Nord-Südachse aus den abwechselnd niedergelegten und stehenden Teilen der südlichen Spirale entnommen
(s. Fig. 1 im Originaltext).
Die Daten dieser Untersuchung welche in der folgenden Tabelle 1 dargestellt sind, werden anhand der angegebenen Entnahmeposition aufgezeigt.
Anhand der in Table 1 dargestellten Daten ergeben sich folgende Punkte von Interesse:
Zuerst sei zu bemerken, daß das Niveau der Knotenausdehnungen an allen Pflanzen sowohl aus den niedergelegten, als auch aus den stehenden Teilen Formation, signifikant höher war als jenes an den Pflanzen der Kontrolloren aus dem umliegenden Feld.
Noch wichtiger ist die Tatsache, daß beide, niedergelegte und stehenden Formationspflanzen grundsätzlich ein annähernd gleiches Niveau der Knotenausdehnung aufweisen. Dies zeigt deutlich, daß die Ausdehnung der Knotenlänge an den niedergelegten Pflanzen nicht auf Gravitopismus (der natürlichen Reaktion niedergelegter Pflanzen sich erneut anhand der Gravitationskraft auszurichten) zurückzuführen ist (1).
Zusätzlich wird festgestellt, daß die Knotenausdehnung an den Pflanzen innerhalb der chaotisch niedergelegten Getereideflächen im gleichen Feld typisch für unserer Entdeckungen in zahlreichen anderen Fällen chaotisch niedergelegter Formationen sind. Hier war das Niveau besagter Knotenverlängerungen - bzw. Ausdehnungen in den meisten Fällen sogar deutlich höher als jenes in mehr geometrisch geformten Formationen.
Die Erdbodenproben wurden an den jeweils gleichen Positionen der Pflanzenproben aus der Formation sowie der Kontrollproben entnommen. Die Formationsproben beinhaltenden Mengen magnetischen Materials zwischen 1 bis +5 mg./g-Erdboden - sämtlich höher als das Maximum des erwarteten Normalwertes von 0,4mg/g-Erdboden. Eine weiterführenden mikroskopische Untersuchung enthüllte das Vorhandensein der üblichen großen kugelförmigen Teilchen, vermischt mit unregelmäßig strukturierten Teilchen, vermutlich bestehend aus Magnesium ( wie dies auch schon in anderen Kornkreisformationen vorgefunden wurde ) und vielen feinen magnetischen Teilchen innerhalb kleinerer Erdbrocken. Die im folgenden dargestellten Daten wurden wieder gemäß ihrer Entnahmeposition dargestellt (siehe und vergleiche: Table 2).
Wir sehen, daß im Vergleich mit den Erdboden der Kontrollproben die Menge magnetischen Materials im Erdboden der niedergelegten Formationspflanzen niedriger ist, sie jedoch im Boden der stehenden Formationspflanzen höher ist als in sämtlichen Kontrollproben zusammen.
Auch wenn diese Resultate auf den ersten Blick paradox erscheinen mögen, so stehen sie doch in völligem Einklang mit dem physikalischen Modell zentrifugaler Kräfte im Innern eines schnell rotierenden Plasmawirbelsystems. In zahlreichen Kornkreisformationen² stellen wir fest, daß die Verteilung der magnetischen Materials in den Flächen stehenden Flächen höher ist als in den unmittelbar angrenzenden niedergelegten Flächen der eigentlichen Formation. Diese Situation wird von< folgendem physikalischen Model in gleicherweise vorhergesagt:
Am Rande des rotierenden Systems fällt die Umkreisung bzw. Verwirbelung nahezu auf Nullniveau, so daß der Umdrehungsschwung die Teilchen aus dem eigentlichen Wirbel hinausbefördert und sie sich somit an den angrenzenden Pflanzen bzw. in deren Böden ablagern.
Ein solches Resultat wird durch die obig dargestellten Daten deutlich aufgezeigt, zeigen diese doch eine deutlich erhöhte Konzentration magnetischer Teilchen im Boden der stehenden Formationselemente.
Aufgrund der höchst komplizierten energetischen Wechselwirkungen innerhalb der chaotisch niedergelegten Getreideflächen im Feld ist es nicht möglich diesbezügliche Verteilungsmuster vorherzusagen.
Auch die Keimtests der Saaten aus den stehenden und niedergelegten Formationselementen, sowie der Saaten der Kontrollproben von außerhalb der Formation und jenen der Saaten der chaotisch niedergelegten Flächen in gleichen Feld zeigen eine weitere deutliche Demonstration der komplizierten Wechselwirkungen der für die Herstellung vieler Kornkreisformationen verantwortlichen Energien. Die folgende Tabelle 3 faßt die unterschiede der Resultate des Keimtests der Saaten aus den genannten Positionen bezüglich dieser zusammen (siehe und vergleiche Table 3).
Innerhalb der niedergelegten Formationselemente der südlichen Spirale verursachte die Mikrowellenkomponente des< erzeugenden Energiesystems eine Reduktion des Wachstums der Keimlinge während die Ionen-Elektronenkomponente durch eine Überschreitung des Mikrowelleneffektes innerhalb der stehenden teile eine signifikante Wachstumssteigerung induzierte.
Die Energiewechselwirkungen deuten auf eine genaue Anordnung der Energien innerhalb der Spiralen hin. Der Grad dieser Genauigkeit zeigt sich anhand einer mathematischen Analyse der Spiralmuster, deren Daten von dem Luftbild abgeleitet wurden, auch wenn dieses leider nicht orthogonal zur Formation bzw. zum Feld aufgenommen wurde und somit einige Grad Abweichung berücksichtigt werden müssen.
Als eine erste Annäherung untersuchten wir die Mathematik einer logarithmischen Spirale selbst:

r = entspricht der geradlinigen Strecke von Zentrum einer jeden logarithmischen Spirale
a = Konstante
= der Rotationswinkel
Auf das Luftbild wurden nun willkürliche Koordinatenlinien eingetragen. Nutzen wir nun den Logarithmus beider Seiten der Gleichung-1 und stellen um so erhalten wir:

hieraus können wir nun den Grad berechnen zu welchen a sich
konstant verhält. Die geradlinigen Abstände wurden aus
Intervallen aus
und dem durch Gleichung 2
errechneten a. Vom Zentrum bis zu 2,5
Umdrehungen war das
Luftbild nicht aussagekräftig genug. Deshalb wurde die weitere
Analyse mit 3
bis 10
Umdrehungen durchgeführt und das ergibt
N=15 Berechnungen für a. Dies führt uns zu einem Wert
für a = 0,15 (Std.Abw. von 0,05) was eindeutig darauf hinweist,
daß es sich in der Tat um logarithmische Spiralen handelt.
Jedesmal wenn die Natur grundlegenden mathematischen Funktionen folgt impliziert dies, daß die hierbei beteiligten Energien von fundamentaler präzise organisierter Natur sind.
__________
(1) Levengood, Wm.C. and Talbott, N.P. (1999) Dispersion of energies in worldwide crop formations, Physiologia Plantarum 105:615-624.(2)Another example is presented in Lab Report #113: Crop Formation: Midale, Sask., CANADA, BLT Research Team (September, 1999)
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