Zeichen der Zeit

Kornkreise in Kassel - Eine Nachbetrachtung

von Dirk Möller

Dirk Möller interpretiert die Formation bei Burghasungen 1999 und stellt u.a. geomantische Zusammenhänge zu der Umgebung von Kassel her

Der Rapskreis vom 30. April
1999 bei Burghasungen
Foto: © Wolfgang Schöppe

Sehr pünktlich, auf den Tag genau ein Jahr nach der ersten Formation im Raps aus dem Jahre 1998, erschien in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 1999 wieder unterhalb von Burghasungen bei Kassel im Raps das erste Piktogramm in Deutschland in diesem Jahr. Inzwischen dürften eigentlich alle deren genaues Aussehen kennen: drei konzentrische Kreisbahnen um einen großen Innenkreis, mit der Besonderheit, daß von der dritten und letzten Außenbahn ein Arm - oder wie auch immer man ihn nennen mag - nach innen abzweigt und letztendlich in einem Kreis endet, in dessen Mittelpunkt aber eine Handvoll Rapspflanzen stehengeblieben sind. Auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär, aber trotzdem schön.

Die Formation wurde von uns vier Kasseler FGK-Mitgliedern natürlich sofort genauestens untersucht, vermessen, fotografiert, etc. also genau unter die Lupe genommen und für echt befunden , d.h. nicht von Menschenhand erschaffen. Ich persönlich tendiere immer zu absoluter Vorsicht, wenn sich irgendwo Formationen zeigen, die nur aus einer Ansammlung von Kreisen bestehen, denn hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß es sich um Fälschungen handelt. Kreise kann eigentlich jeder erstellen, und darauf ist schon so mancher Kornkreisforscher hereingefallen. Außerdem haben wir heute, 1999 also, den Zeitraum, in dem Kornkreise noch Kornkreise waren, schon seit mindestens zehn Jahren überschritten. Man kann bei den heutigen Formationen aufgrund ihrer komplexen geometrischen Anordnung (siehe z. B. den Bericht von Jan Schwochow im FGK-Report 1/1999 über den "Goldenen Schnitt") nicht mehr von Kornkreisen sprechen, eigentlich sollte man nur noch von Piktogrammen sprechen.

Obwohl die Formation bei Burghasungen nur aus einer Anordnung von Kreisen besteht, besteht doch Grund zu der Annahme, daß es sich hier um eine echte Formation handelt. Die gesamte Formation ist zwar vom Aufbau her genial einfach - andererseits aber auch einfach genial. Doch darauf komme ich später zurück .

Rückblick: bereits zwei Wochen vor dem besagten Datum 30. April / 1. Mai, also schon etwa Mitte April, habe ich einigen meiner Freunde angekündigt: an diesem besagten Datum werden wir hier vermutlich die Kornkreissaison '99 einläuten, da haben wir wahrscheinlich das 1. Piktogramm des Jahres. Wie ich darauf gekommen bin? Ich möchte hier nur betonen, daß ich kein Medium o.ä. bin, ich ziehe nur logische Schlußfolgerungen und zähle "eins-und-eins" zusammen. Zum einen weiß jeder, daß in der Nacht zum 1. Mai die sog. Walpurgisnacht ist, eine Nacht, die nicht nur im deutschen Raum eine besondere Bedeutung hat. Die Walpurgisnacht ist einer von vier Hexensabbattagen im Jahr, eine Nacht, in der viele okkult-magisch arbeitenden Gruppen auch heute noch aktiv sind, die sog. "Guten" genauso wie die "Bösen". Ich denke, wer über das eben gesagte einfach hinweglächelt, der sieht über eine absolute Realität hinweg, die man doch sehr ernst nehmen sollte. Zum zweiten kommt noch hinzu, daß in dieser Nacht Vollmond war. Fakt ist, daß in der Kasseler Region die Piktogramme sich gezielt bestimmte Eckpunkte im Monat aussuchen. Die wahren Kornkreismacher achten durchaus auf die Mondphasen, speziell aber auf Neumond und Vollmond. Natürlich weiß ich auch, daß das eben gesagte z. B. für Südengland nicht unbedingt ein Kriterium ist, für die Kasseler Region aber definitiv zutrifft.

Diese zwei Fakten berücksichtigend war ich mir also sehr sicher und sehr zuversichtlich für den besagten Zeitraum, und ich zählte die Tage im Countdown herunter. Ich war weniger überrascht, trotzdem hoch erfreut über das Piktogram. Um so überraschter aber waren einige aus meinem Freundeskreis über das tatsächliche Eintreffen meiner Ankündigungen. Und dann das Paradoxe daran: erst glauben sie es nicht, dann sehen sie das Phänomen greifbar im Feld, und dann glauben es die meisten erst recht nicht; eine absolute Zwickmühle für Kornkreisforscher, nicht wahr?

Wir vier Kasseler Mitglieder der FGK, Wolfgang Schöppe, Wolfgang Ring, Klaus Listmann und ich selbst hatten bei einem Treffen im letzten Winter beschlossen, einen Schritt nach vorne zu wagen und uns im neuen Kornkreisjahr an die Presse zu wenden. Die zweimal in der Woche erscheinende Lokalzeitung "Extra Tip" schien uns als geeignet, da wir sie für noch relativ unabhängig halten, im Gegensatz zur Kasseler Tageszeitung HNA, für welche paranormale Phänomene wie Kornkreise natürlich absolut Tabu sind. Warum das so ist, wäre natürlich einer weiteren Ausarbeitung über unsere hochgelobte Pressefreiheit wert, soll aber hier und jetzt nicht das Thema sein. Es sei hier lediglich bemerkt, daß es eigentlich doch sehr auffällig ist, daß die öffentlichen Medien einen großen Bogen um das Thema Kornkreise machen. Und falls man doch einmal das außerordentliche Glück hat und in Funk und Fernsehen einen Bericht zu sehen oder zu hören bekommt, so sind diese meist nicht sehr objektiv, ganz im Gegenteil: meist wird die Kornkreisthematik veralbert und nicht selten lächerlich gemacht. Dies scheint eine beliebte Vorgehensweise der Medien bei paranormalen Phänomenen überhaupt zu sein.

Doch weiter im Laufe der Ereignisse: der Artikel erschien in der Kasseler Zeitung (mit Umland ca. 300.000 bis 350.000 Einwohner), daraufhin wurde der Sender RTL hellhörig und es folgte ein zweiter Termin, zu dem ich gebeten wurde. Hinzu kam extra aus Paderborn unser Pressesprecher Markus Schröder angereist. Es wurde ein ausführliches Interview aufgenommen, welches hessenweit gesendet wurde. Der Beitrag war aber leider im Endeffekt nur zwei Minuten lang. Ob er bundesweit gesendet wurde, weiß ich leider nicht, darüber liegen mir keine Angaben vor.

Es war also unser Anliegen, zumindest in unserer Region die Öffentlichkeit für die Kornkreisthematik zu sensibilisieren und aufmerksam zu machen. Denn eine Sache ist für mich absolut klar: Kornkreise sind für alle da, d.h. Kornkreise sind nicht nur für uns FGK-Mitglieder und vielleicht noch deren Angehörige da, denn die beschäftigen sich sowieso mit der Thematik, und viele schon seit vielen Jahren. Nein, es geht auch darum, die "Anderen", die das Phänomen noch nicht kennen, speziell aber diejenigen, die auf die wirklich schlechten Versuche der speziell englischen Presse mit den beiden gekauften Rentnern Doug&Dave hereingefallen sind, die gilt es zu gewinnen bzw. zurückzugewinnen. Nebenbei bemerkt: ohne jeden Zweifel können Doug&Dave und auch andere Fälscher durchaus Kreise und einfache Piktogramme im Feld zustande bringen, aber was ist mit den echten Piktogrammen, deren höchste Präzision, deren komplexe Geometrie und deren bedeutungsschwangere Aussagekraft? Das Phänomen der echten Piktogramme ist das größte Rätsel der Gegenwart und es ruft UNS, es schreit förmlich nach Erforschung und Erklärung.

Es sei noch bemerkt, daß die Reaktionen auf den Bericht im "Extra Tip " und im Fernsehen auf RTL erstaunlich waren. Von Reaktionen wie schallendem Gelächter bis positivem Erstaunen war alles dabei. Ich arbeite in Kassel in einer großen Firma mit ca. 500 Mitarbeitern, wo mindestens jeder jeden vom Sehen kennt. Die Gesichter meiner Kollegen mir gegenüber kann sich wohl jeder vorstellen, die müssen hier nicht kommentiert werden. Aber über die Reaktionen waren wir uns schon vorher im Klaren und daher eigentlich gefaßt.

Ich selbst, bzw. wir FGK-Mitglieder aus Kassel mußten uns in der Vergangenheit schon immer des öfteren vorwerfen lassen: " Ja, warum hast du denn nie was gesagt?" Bitte schön, daß haben wir also hiermit ein für alle mal nachgeholt.

Wolfgang Ring und Wolfgang Schöppe bei
Untersuchungen in der Rapsformation
Foto: © Klaus Listmann

Und nun zurück zu der Rapsformation bei Burghasungen. Viele Leute, die mich zur Kornkreisthematik befragen, fragen meist zuerst: "Ja, wie entstehen die denn?" , da ich es ja als Kornkreisforscher eigentlich wissen müßte. Aber es muß doch einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden: es ist absolut zweitrangig, wie die wahren Kornkreismacher ein Piktogramm entstehen lassen. Wenn es wirklich so wichtig wäre, wie dem allgemein Bedeutung beigemessen wird, dann würden sie tagsüber vor den Augen der Öffentlichkeit entstehen, so daß es jeder mit eigenen Augen sehen kann. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, es geschieht nachts, im dunkeln, also im Verborgenen. Es soll also niemand sehen und es ist im Moment also auch scheinbar nicht so wichtig. Natürlich habe auch ich mir Gedanken über die Entstehung gemacht und mir meine eigene Theorie erarbeitet, aber das soll jetzt auch nicht das Thema sein. Das primär Wichtige ist deren Symbolgehalt und deren Aussagekraft! Das wichtigste an der gesamten Kornkreisthematik ist eindeutig die Entschlüsselung der darin verborgenen Symbolik. Nach den uralten hermetischen Grundsätzen "wie oben - so auch unten, wie innen - so auch außen, wie im Kleinen - so auch im Großen" bestehen überall im Universum Beziehungen, Verbindungen und Gleichnisse, und, oh Wunder: auch unsere Erde ist davon nicht ausgenommen. Zu dem eben gesagten hier ein Hinweis - Piktogramm: die große Doppelspirale, die Entwicklungsspirale von Kassel-Ehlen aus dem Jahre 1998, die vermutlich eine gleichmäßige und zweigeteilte, d.h. polare innere und äußere Entwicklung des Menschen darstellt. Es steht aber jedem frei, sich darüber seine eigenen Gedanken zu machen und zu seinen eigenen Schlußfolgerungen zu kommen. Wer aber einmal versucht, Piktogramme intuitiv zu erfassen und nicht nur über den Verstand, denn der Verstand sagt einem nur, daß es so etwas eigentlich gar nicht geben kann, der versteht vielleicht, was ich auszudrücken versuche.

Die echten Piktogramme, also die nicht von Menschenhand erschaffenen, sind scheinbar ein reines Spiegelbild des Menschen. Es besteht ganz offensichtlich eine Art Wechselwirkung zwischen dem Denken, Fühlen und Handeln der Menschen und dem Erscheinen der echten Piktogramme. Meiner Meinung nach wird den Menschen von "höherer Seite" ein Spiegel vorgehalten, man könnte auch sagen, die echten Piktogramme sind eine Art Echo auf das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen im weitesten Sinne. Es könnte ebenso sein, daß die echten Piktogramme gutgemeinte Ratschläge sind, die in einer bestimmten, aber schwer entschlüsselbaren Symbolik verborgen sind. Die wahren Kornkreismacher sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Hierarchien von Wesenheiten, die in ihrer Entwicklung direkt über dem Menschen stehen und im christlichen Strom als Engel und Erzengel bezeichnet werden . Für mich persönlich als Christ und sehr gläubigen Menschen sind Engel, Erzengel und noch höhere Hierarchien von Wesenheiten eindeutig keine Märchengestalten oder bloße Erfindungen aus der Bibel, ganz im Gegenteil : ich denke, sie sind eine absolute Realität. Die wahren Kornkreismacher geben uns durchaus einen Hinweis auf deren wirkliche Identität, man muß nur genau hinschauen, wo und wann sie erscheinen, z. B. in Norddeutschland: in Angeln (Angel: englisch "Engel ") und besonders natürlich in England (in "Engel- Land")

Alles nur reine Spekulation? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht!

Zusätzlich erscheinen Piktogramme immer in unmittelbarer Nähe von uralten Kultstätten wie Stonehenge, Silbury Hill und auch in der Kasseler Region an eben diesen Orten.

Die alten Kelten, Germanen und Angelsachsen kannten noch diese "Orte der Kraft", an denen die Kommunikation mit den "Göttern " viel einfacher war als an anderen Plätzen, und diese Orte wurden zu den heiligen Stätten der alten Völker. Die Wissenschaft lernt heute sog. Geomantische Liniennetze über die gesamte Erde kennen, aber auch die alten sensiblen Naturvölker kannten und erfühlten diese und plazierten so ihre alten Kultstätten. Die Vermutung liegt nahe, daß die heutigen Piktogramme sich nach den Geomantischen Linien ausrichten oder aber auch an deren Kreuzungspunkten entstehen (ein Hinweis-Piktogramm: das spektakuläre Piktogramm aus dem Jahre '91 in Nordhessen bei Netze. Auch hier stellt sich die Frage, ob es nur ein bloßer Zufall ist, daß das besagte Piktogramm bei Netze erschienen ist. Möglicherweise kreuzen sich mehrere Geomantische Linien in oder in der unmittelbaren Umgebung der Ortschaft Netze. Das Piktogramm von 1991 muß also für die Umgebung von Netze kein Einzelfall für alle Zeiten bleiben). Weiterhin kann noch angeführt werden, daß der Mensch - im Mikrokosmos - sog. Chakren besitzt, und genauso besitzt auch die Erde selbst - im Makrokosmos - ebenso Chakren, d.h. "Energiewirbel" oder "Brennpunkte", oder wie auch immer man sie nennen mag (Beispiele : Piktogramme in Form von Rosetten). Und eben an diesen Plätzen haben wir heute tatsächlich Piktogramme ! Daß die echten Piktogramme sich entweder nach den Geomantischen Linien ausrichten oder an Plätzen erscheinen, an denen vermutlich Erdchakren sind, ist aber nicht als Widerspruch zu verstehen. Es zeigt viel mehr die Vielfältigkeit des Phänomens in unserer heutigen Zeit .

Wer diese Zusammenhänge intuitiv erfaßt, wird der Wahrheit wahrscheinlich einen Schritt näher kommen.

Die UFOlogen unter den Kornkreisforschern werden jetzt sicher sagen: "Aber was ist denn mit den UFO-Sichtungen in Verbindung mit Kornkreisen, sind es nicht die Außerirdischen, die die Kornkreise herstellen?" Ohne jeden Zweifel existieren UFOs, die Frage aller Fragen ist aber die, wer wirklich darin sitzt und diese Geräte fliegt. Ich will bei niemandem irgendwelche Illusionen zerstören, aber die meisten UFOs sind mit großer Wahrscheinlichkeit irdischer Herkunft, d. h. es handelt sich hier um "Testflugzeuge" der Militärs der Erde (siehe auch hierzu: Jan van Helsing: "Geheimgesellschaften " Band I und II ). Hier wird von Seiten der Meinungsmacher mit gezielter Falschinformation versucht, die Kornkreisthematik ins lächerliche zu ziehen, indem man immer und immer wieder versucht, die echten Piktogramme mit UFOs bzw. Außerirdischen in Verbindung zu bringen. Und außerdem: warum sollten Außerirdische überhaupt in einem Kornfeld Piktogramme hinterlassen? Nach jahrelanger und reiflicher Überlegung ist mir bis heute dazu keine Idee gekommen.


Die Halmlagerung im Raps
Foto: © Wolfgang Ring

Führen wir uns abschließend noch einmal die Burghasunger Rapsformation vor Augen: ein prächtiger Mittelkreis, umgeben von drei konzentrischen Kreisen, von der dritten Außenbahn zweigt ein Arm ab und endet in einem kleinen Kreis mit stehendem Raps in der Mitte. Was liegt nun näher, als - meiner Meinung nach - folgendes darin zu sehen :

1. Die ganze Formation liegt im blühenden, gelben Raps. Es könnte möglicherweise irgendetwas mit der SONNE zu tun haben (blühend, hell-gelb, durchweg runde Anordnung)

2. Nehmen wir an, der große Mittelkreis beschreibt die SONNE, dann sind

3. die drei konzentrischen Kreise um den Mittelkreis möglicherweise als die drei inneren PLANETENBAHNEN um die SONNE herum zu interpretieren, also als a) MERKUR, b) die VENUS und c) die ERDE .

4. Von der dritten und letzten, der ERDBAHN zweigt ein Arm ab und endet in einem Kreis. Was liegt also näher als hierin den MOND und seine Bahn zu sehen?

5. Die ganze Formation ist in einer Vollmondnacht entstanden, was letztendlich bedeutet, daß die ganze Formation irgend etwas mit der SONNE und dem MOND zu tun hat.

6. Die ganze Formation beschreibt einen statischen Zustand : der MOND (Abzweig der dritten Bahn) steht zwischen der ERDE (dritte Außenbahn) und der SONNE (Mittelkreis der Formation), und was haben wir also hier ? Der MOND steht also genau zwischen ERDE und SONNE. Erstaunlich, diese Formation beschreibt genau eine Darstellung der Sonnenfinsternis vom 11.8.1999 ! Und große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus.

7. Hinzuzufügen wäre noch der Hinweis, daß die erste Außenbahn, die die MERKURBAHN beschreibt, wesentlich breiter dargestellt ist als die VENUSBAHN und die ERDBAHN . Dies deutet auf eine verstärkte Merkureinstrahlung bei der Sonnenfinsternis hin, der bisher noch keine weitere Bedeutung bei dem Ereignis beigemessen wurde. Vielleicht wird aber MERKUR aber auch einfach nur gut zu sehen sein ...

Ich behaupte nicht, daß meine Interpretationen die letzten Wahrheiten zum Thema Kornkreise darstellen, auch nicht, daß sich meine Interpretationen auch auf andere Kornkreise übertragen lassen. Es könnte aber durchaus ein Ansatzpunkt für die Zukunft sein.


[aus FGK-Report 2/1999]