von Hans-Joachim Kranz
Der Verfasser bezieht sich auf die beiden Berichte des Herrn Clemens Richter, FGK-Report 2/96 und 3/96, und die dazu abgedruckten Bilder.
(Einleitend muß aber gesagt werden, daß der Verfasser bis zum Juni d. J. keinerlei nähere Kenntnis vom Kornkreisphänomen hatte und auch erst dabei durch eine befreundete Ärztin mit den paramedialen Meßmethoden wie Rute, vor allem Einhandsensor und Pendel bekannt gemacht wurde. Insofern betrachtet der Verfasser seine Ergebnisse selbst als einen ersten Versuch zur Identifizierung der in den KK wirkenden Energien.)
Die Kornkreise Angelns hat Herr Richter ausreichend dargestellt; die Fotos sprechen für sich selbst. Seine Objektauflistung möchte der Verfasser aber noch um zwei weitere ergänzen, die nicht so typisch, sondern eher indifferent in der Form erschienen. Wenige km von Nr. 4 befanden sich drei alte (?) Kreise, die wie Stauwasserbereiche aussahen und daneben 9 neue kleine, unregelmäßige Rechtecke, sowie nahe Nr. 8 ein großer unscharfer Halbmond von ca. 25m Länge und max. 4m Breite. Diese drei Formationen zeigten aber dennoch die typische Energieform, wenngleich das Getreide nur partiell linksgedreht lag und in den alten Kreisen aufrecht stand.
Die Energiedaten der einzelnen KK-Formationen liegen beim Verfasser vor. Es ist aber in diesem Kontext sinnvoller, die Meßergebnisse zusammengefaßt darzustellen. Verwendet wurden für die Messungen der Einhand-Sensor und das Pendel. Die Auswertung erfolgte mittels der Sensor- und Pendelkarten nach O. Höpfner.
Allen Formationen gleich war der Sensor-Ausschlag rechts- bzw. linksdrehend (=positive bzw. negative Ladung), in Einzelfällen alternierend. Er unterschied sich nur in der Intensität (gemessen It. Tabelle), in der Lage zum Mittelpunkt und in der Art der Formation (großer Kreis, kleiner Kreis, Verbindungen, andere Nebenformen, Halbmonde) sowie auch nach dem jahreszeitlichen Reifungszustand der Getreidearten.
In allen Fällen handelte es sich um ,,Kosmische Energie" der Frequenz 1027 Hz und der Art ,,gesunde Strahlung". In den Mittelpunkten der Kreise zeigte sich in einem engst begrenzten Teil besonders markant, wenn Büschel stehen geblieben waren O-Energie. Daran schloß sich nach außen positive Energie, etwa 2/3 des Kreises, um zum Kreisrand nahezu abrupt in negative Energie überzugehen. Der Kreisrand war gegenüber dem normal wachsenden Getreide scharfbegrenzt. Nach der Höhe konnte während der Wachstumsperiode und Reifung bis zur Ernte keine Begrenzung erkannt werden (allerdings betrifft dies nur Reichhöhe, bzw. mit einer Leiter bis ca. 3,5m).
In einzelnen kleinen Kreisen, in den Verbindungsstegen und Nebenformen handelte es sich stets um linksdrehende Energie. Alle Energiemessungen wiesen bis zur Ernte 100% Einstrahlung auf. Während die positive und negative Energie offensichtlich vertikal gegeneinander abgegrenzt waren (Abb. A), gab es eine Variante, bei der in einem Kreis die Energie von der Mitte 0, schräg nach oben außen positiv, darunter negativ erschien (Abb. B).


Bei einigen Formationen fand sich aber auch die umgekehrte Reihenfolge, nämlich Mitte 0, darum linksdrehende, dann außen rechtsdrehende Energie. Der rechtsdrehende Anteil schien, von oben gesehen, immer stärker ausgeprägt, d.h. mit ca. 2/3 des Kreisinhaltes (bei den Kreisen in Schuby und Kius). Eine andere Variante waren Energiekombinationen mit Rechtsdrehung unten im Kreis bis ca. 60 cm Höhe, darüber Linksdrehung bis ca. 120 cm und von da weiter nach oben wieder Rechtsdrehung. (Abb. C)

Besonders komplex, der Formation entsprechend (Grumby), war der Kreis mit Innenring (Abb. D).

Andere Einwirkungen, wie Erdstrahlen durch Verwerfungen, Curry und Global-Gitter-Netz brauchten nicht berücksichtigt zu werden, da sie sich nur teilweise in der Nähe, nicht aber im unmittelbaren Bereich befanden.
Beim Vergleich der festgestellten Energien ergaben sich die schematisch dargestellten Verteilungsmuster A bis F. Eine Systematik war für die Kreise nicht faßbar. Jedoch waren es immer - mit oder ohne O-Mitte - rechts und links oder links und rechts drehende Energien, in kleinen Kreisen oft nur rechtsdrehende, in den Verbindungsformen und Ausläufern immer linksdrehende Energien. Entsprechend den Energiegesetzen fand wohl immer ein links-rechts Ausgleich, d.h. ein plusminus Ausgleich massenmäßig statt, wenn man z.B. die 2/3 zu 1/3 Energieverteilung in den Kreisen betrachtet; denn beide Teile durften jeweils die gleiche Fläche abdecken. Ob dies auch in der Höhe, also nach dem ,,Rauminhalt", sich ebenso verhält, konnte noch nicht erkannt werden.
Eine wesentliche Änderung der Einstrahlung ergab sich in Stufen nach der Ernte: Stoppelfelder, Drillen mit Düngung, Pflügen und Einsähen. Die Energie war weiterhin vorhanden in den noch schwach erkennbaren Formationen, sank aber in der Intensität von 100% auf etwa 30-40% in den großen Kreisen und auf 10-5% in den kleinen und Nebenformen mit fortschreitender Bodenbearbeitung.
Die abnehmende Energie war deutlich nach oben begrenzt, und zwar bei höheren Prozentwerten bis ca. 1,5 m, bei schwachen auf 50-30 cm über dem Boden. Die obere Begrenzung hatte eine mittig nach oben gewölbte Form (Abb. E).

Besonders interessant ist die Frage nach der Energie nach der Neubestellung der Felder, wenn keine Formationen mehr erkennbar sind.
Hier ergab sich die überraschende Feststellung: Die ehemaligen Kreise und Formen waren durch die immer noch vorhandene Energie in etwa nach Lage und Form visualisierbar! Vor allem zeigten die großen Formationen (Twedt, Grumby, Geel) noch Energiereste von 50-20%. Dagegen wiesen die kleineren Formen fast einheitlich nur noch 5% auf.
Aber keine Regel ohne Ausnahme: Offensichtlich war die Geel Formation besonders energieintensiv. Nach der Feldbestellung konnten in den ehemals großen Kreisen noch Reste von 50-40% bis in ein Meter Höhe rechtsdrehend gemessen werden; darüber bis über Reichhöhe linksdrehende Energie mit ca. 5%! (Abb. F)

Abschließend wird noch festzustellen sein, wie lange sich die Energie auf den Feldern im Winter und im Frühjahr beim Neuwuchs hält.
Wenn man den bisherigen Hypothesen folgt, handelt es sich um Kosmische Energie (die übrigens auch im Garten des Verfassers feststellbar ist, in Verbindung mit einer Kreuzungsstelle des globalen Gitternetzes); entstanden vielleicht von außerirdischer oder gedanklicher direkter Einwirkung. Deshalb ist es wohl relevant zu erwähnen, daß der Verfasser selbst zur Zeit der vollen Einstrahlung, d.h. in der Zeit vom 19.8. bis 19.9. zehn Lichtobjekte in Zeugengegenwart von seinem Haus aus beobachtet hat. Die nächtliche Beobachtung betraf den West-, Süd- und Osthimmel; das Haus liegt ca. 20 bis 35 km von den Formationen entfernt. Der Versuch, mit Teleobjektiv Aufnahmen zu machen, scheiterte immer, der Film war absolut schwarz, nur zwei Mond- und eine Flugzeugaufnahme gelangen.
Andere erwähnenswerte Auswirkungen in den Kornkreisen sind bei drei Personen bemerkt worden: Überschnelle Video-Batterie Entladung in 5 Minuten, Kopfschmerzen, Juckreiz am Körper und Allergiepusteln am Bein. Dies betraf aber wiederum nur die Formation Geel. Besonders sensitive Personen konnten die Energie mit der bloßen Hand als Wärme oder Prickeln in ca. 1m Höhe fühlen.
Ein Versuch von Herrn Richter, mit dem Verfasser einen künstlichen Kornkreis anzulegen, zeigte in keiner Zeit danach irgend welche Energiewerte.
Daß es sich um "echte" Energie handelt, beleuchten zwei andere Vorgänge: Beim Überflug von zwei Tornados über den Loit-Kreisen war das Energiefeld gestört und zeigte vorübergehend umgekehrte bzw. alternierende Werte. Im August sollen zwei AWACS in niedriger Höhe über den Formationen gesehen worden sein.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß anscheinend Energiemessungen eine Art Identifizierungsmittel für echte Kornkreis-Formationen sind, falls sich dies auch anderswo bestätigt. Weitere Messungen sind geplant (s.o.). Eine Formauswertung mit der Symbolik anderer, auch alter Kulturen, sowie der Atomphysik sollte weiter vorangetrieben werden.