Beweise nachtodlichen Lebens

wissenschaftlich fundierte Ergebnisse
der Sterbe- und Bewußtseinsforschung

von Gerda Hasse

Sterben und Jenseits ist in unserer Gesellschaft ein Thema,
das entweder von der Kirche dogmatisch behandelt oder
allgemein tabuisiert wird.
Frau Gerda Hasse hat in vieljährigem Studium betreffender
Literatur Erkenntnisse gewonnen, die ihr einen neuen Blickwinkel
zu der Thematik eröffneten. Lesen Sie hier ihre Kurzeinführung auch
unter Verweis auf die Rezension ihrer Dokumentation.


Was die moderne Wissenschaft uns heute zu sagen hat, ist die für viele Menschen unvorstellbare Behauptung, daß wir alle nach dem Körpertode unserer Persönlichkeit voll bewußt in anderen Daseinsebenen weiterleben.
Weder Philosophie, noch Hypothesen, noch vage Glaubensvorstellungen und das bis zum heutigen Tage vorherrschende materialistisch geprägte Denken begründen diese Behauptung eines Weiterlebens. Es sind vielmehr die Forschungsergebnisse unterschiedlicher Wissenschaftszweige, die auf solidem, realitätsbezogenem Fundament stehen. Sie alle bilden im Gesamtergebnis ein gut überschaubares Mosaik, das eine neu entdeckte Gesetzmäßigkeit aufweist, die für alle Lebewesen Gültigkeit hat und auch von der Logik her ein Weiterleben verständlich macht; denn weder ein Mediziner noch ein Theologe können hier konkrete Aussagen machen.

Die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Experimente, das holistische Weltbild (der Ganzheitslehre folgend), die Quantenphysik, die Psychobiophysik, die Sterbeforschung und die revolutionierende Erkenntnis, daß alles Organische von Energie gesteuert wird u.v.m. sie alle korrigieren mit aller Eindringlichkeit den wissenschaftlich-materialistisch fundierten Aberglauben, daß der Mensch eine Maschine sei! Und steht diese Maschine still, so wird sie als Ersatzteillager verwendet.

Dieses, bis zum heutigen Tage vorherrschende Weltbild findet am deutlichsten u.a. in der jetzt viel diskutierten Organtransplantation ihren Ausdruck. Nach dem Bekanntwerden von Besessenheitsfällen, psychischen Störungen, Infektionen und sogar Krebs nach Übereignung fremder Organe wird das Fehlverhalten dieser Praktiken immer deutlicher, und erfahrene Ärzte sprechen von reiner Vivisektion. Sie wird praktiziert in dem Glauben, daß der Hirntod das gleichzeitige Aus des Organspenders sei.

Nachgewiesenermaßen ist diese Annahme falsch!

Nicht wenige Fälle belegen nach ärztlichem Bemühen die Wiedergenesung von hirntot erklärten Patienten. Eine ethische Rechtfertigung von Transplantationen sind sie nicht ausdrücklich vom Spender gewünscht muß daher in Frage gestellt werden. Die dabei zur Diskussion stehende Nächstenliebe jedoch ist illusorisch, denn das Leben des Spenders endet erst im Augenblick der Organentnahme und geht auf dessen Kosten. Zudem entfällt bei dieser Praxis die ehemals übliche, menschenwürdige, humane Sterbebegleitung des Patienten bis zu dessen endgültigem Abschied von dieser Erde. Wir kennen wohl den genauen Verlauf einer Geburt. Vom Sterbevorgang bis zu dessen Beendingung wissen wir recht wenig. Die Transplantationsmedizin möge sich hierzu um die Ergebnisse der heute im Mittelpunkt stehenden Bewußtseinsforschung bemühen, denn auch die Medizin muß sich neuen Erkenntnissen öffnen.

Mit keinem Wort erwähnt die Schulmedizin bei Feststellung ihres Todesbegriffs die Existenz des Bewußtseins, das unmittelbar mit dem Lebens- und Persönlichkeitsbegriff im Einklang steht.

Denken, Fühlen und Handeln sind dem Bewußtsein zuzuordnen. Es ist immateriell und absolut unabhängig von der Aktivität des Gehirns! Diese Unabhängigkeit wird heute von anderen Hirnspezialisten, Medizinern, Physikern und Verhaltensforschern bestätigt. Unterschiedliche Experimente und Erfahrungen weisen eindeutig darauf hin, ebenso kommen hier die Ausführungen bedeutender Hirnforscher wie Eccles und Penfield zu Wort, der erklärt: "Anzunehmen, daß der höchstentwickelte Gehirnmechanismus oder die Summe der Reflexe, wie kompliziert sie auch sein mögen, ausführen, was sich im Geist tut und folglich alle Funktionen des Geistes erfüllen, ist absurd." Gleichfalls hält Eccles, Nobelpreisträger und Hirnforscher, den Versuch, die geistige Welt aus der materiellen Welt abzuleiten, für unmöglich und gescheitert.

Die Praxis gibt diesen Ausführungen, denen sich ebenfalls physikalische Experimente anschließen, recht.

Meßbare Experimente mit Personen, die in der Lage sind, bereits im gesunden Zustand, zu Lebzeiten, ihr Selbst von ihrem sichtbaren, materiellen Körper und somit auch vom Gehirn zu trennen, erleben, aktiv handeln könnend, mit vollem Bewußtsein den Austritt ihres heute nachweisbaren Feinstoff- bzw. Energiekörpers, über den jeder Mensch verfügt.

Der Biochemiker Dr.Ernst Waelti (s. "Der 3. Kreis des Wissens") schreibt hierzu: "Der Mensch lernt sich als ein Wesen kennen, das nicht unentrinnbar bis zu seinem Tode in seiner fleischlichen Hülle eingeschlossen ist. Ihm stehen vielfältige Daseinsebenen zur Verfügung, sobald er seinen Körper bewußt verlassen kann."

Von ähnlichen Phänomenen wissen reanimierte, wiederbelebte, Personen zu berichten, die zum Zeitpunkt ihres klinisch festgestellten Todes den Körper verlassen, Vorgänge in fremden Räumen und Orten, sowie die Bemühungen um ihre Wiederbelebung nach gelungener Reanimation wie sich nach Überprüfungen ihrer Aussagen stets herausstellt tatsachengetreu wiedergeben können.

Die erweiterten Bewußtseinszustände, die man als realitätsbezogen anerkennen muß, verdeutlichen auch die Sinnlosigkeit von Selbstmorden!

Verantwortungsbewußte Ärzte nehmen sich erfreulicherweise zunehmend dieser Thematik an.

Abschließend noch ein Wort zur Transkommunikationsforschung:
Der ital. Physiker Marconi, Edison, der amerik. Erbauer des 1. Elektrizitätswerkes und der kroatische Physiker Tesla sie alle äußerten sich schon vor geraumer Zeit über die Möglichkeit einer technischen Verbindung zwischen uns und anderen Daseinsebenen und somit auch über die Möglichkeit einer konkreten Kommunikation mit unseren Verstorbenen, die in anderen Daseinsformen weiterleben.

Sie lassen uns wissen, daß sie nicht nur unter allzugroßer Trauer um ihren angeblichen Verlust zu leiden haben, sondern daß sie auch unsere Gedanken lesen können.

Heute bilden Apparaturen eine Verbindungsmöglichkeit, auf die Dr. med. Wickland ("30 Jahre unter den Toten" auf den Seiten 108 und 453) hingewiesen hat.

Das Wunder des Lebens ist gewaltiger und größer, als wir ahnen. Lernen wir es in Demut erkennen und achten.

Meiner Dokumentation: "Beweise nachtodlichen Lebens wissenschaftlich fundierte Ergebnisse der Sterbe- und Bewußtseinsforschung" liegt ein 10-jähriges, intensives Literaturstudium zugrunde. Die wichtigsten Fakten, die auf ein nachtodliches LEBEN, das uns alle einmal erwartet, habe ich mit Rücksicht auf die Zeitknappheit des Lesers in gut verständlicher Kurzform zusammengefaßt. Die Angabe entsprechender Buchtitel und Autoren ist am Ende des Buches zu finden. So ist es jedem Interessenten möglich, sich aus der Fülle diverser Forschungsergebnisse selbst ein Bild zu machen.


Die Dokumentation kann über den Holger Sauer Verlag, Ewigkeit Nr. 37, D-26133 Oldenburg, bezogen werden.


Erstveröffentlichung im FGK-Report # 3/97