Eingliederung grenzwissenschaftlicher Aspekte in die Kornkreisforschung

Klaus-Joachim Weisser
 

Nicht im Widerspruch mit den Ausführungen von Herrn Kuhn muß die Forderung von Herrn Weisser stehen, auch grenzwissenschaftliche Bereiche mit in die Kornkreisforschung zu integrieren. 
Ein ausgewogenes Miteinander kann uns viele Schritte weiterführen.

 
 

Eine große Zahl der Kornkreise, die jedes Jahr emeut das interessierte Publikum erfreuen, sind mit Sicherheit von Menschen hergestellt. Sie können als "Landschaftskunst" ein ästhetisches Interesse wecken. Aufwendige Forschung am Objekt rechtfertigen sie nicht.

Es bleibt aber offen, ob nicht auch ein gewisser Anteil der Kornkreise, deren Enstehen zukünftig zu erwarten ist, eine "nicht menschliche", aber dennoch intelligente Ursache haben. Diese unbekannte intelligente Ursache zu erforschen und ggf. ihre "Botschaft" zu entschlüsseln, ist ein wesentliches Ziel der Kornkreisforschung.

Diesem Ziel kann man nur dann näher kommen, wenn es zunächst gelingt, Merkmale zu finden, durch die sich die Kornkreise mit unbekannter intelligenter Ursache ("echte" Kornkreise) von denen aus menschlicher Hand ("unechte" Kornkreise) unterscheiden.

Wer auch immer diesen Unterscheidungsmerkmalen nachjagt, gesteht damit die Möglichkeit ein, daß hinter einem Teil der Kornkreise ein paranormales, natunvissenschaftlich nicht erklärbares intelligentes Phänomen steckt, ein Phänomen, das im Sinne heutiger natunvissenschaftlicher Erkenntnis nicht existieren kann.

Wer also die Bereitschaft hat, ein "Paraphänomen" zu erforschen, sollte sich auch nicht scheuen, es bei der Forschung auch mit Methoden zu versuchen, die nicht zu den Verfahren der exakten Wissenschaft gehören.

Es wird daher vorgeschlagen, bei dem Bemühen, Erkennungsmerkmale für "echte" Kornkreise zu finden, auch zu versuchen, ob die paranormale Sensitivität von Menschen und Tieren möglicherweise weiterhilft. Gedacht ist im Bereich menschlicher Sensitivität an radiästhetische Methoden, also den Einsatz von Wünschelrute oder Pendel. Die Sensitivität von Tieren, z.B. Hunden, könnte dann als Indikator dienen, wenn diese beim Aufenthalt in einem Kornkreis ein ungewöhnliches Verhalten zeigen oder sich z.B. weigern, einen Komkreis zu betreten.

FGK-Mitglieder, die geobiologische Störungen mittels Pendel oder Wünschelrute feststellen können und bereit sind, ihre Fähigkeiten bei der Erforschung der Kornkreise einzubringen, bzw. Mitglieder, die die Reaktion ihres Hundes (ggf. Katze) in Kornkreisen testen wollen, werden gebeten, dies dem Sekretariat der FGK mitzuteilen. Das Sekretariat wird sich dann mit diesen Mitgliedern in Verbindung setzen, wenn ein Komkreis an einem für sie zugänglichen Ort gemeldet und durch die FGK untersucht wird.
 


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