von Max Seurig und Werner Baumann
Hier präsentieren die Autoren wieder faszinierende
Berechnungen auf der Basis prähistorischer
Mathematik. Es ist in der Tat verblüffend, welche
Schlüssigkeit die einzelnen Ergebnisse der
Rechenschritte ergeben. Auch vor dem Hintergrund
der "Kornkreisfälschungen" sollte dieser Aspekt
weiter erörtert werden.
Bildbeschreibung
Abmessungen
Grundlage der Interpetation
Interpretation
Schlußbemerkung
Länge der "Quelle": 7,00 m
Durchmesser der Kreise der Siebener-Gruppe Länge der entsprechenden Lücken
1. 2,80 m Zwischen 1 und 2 1,00 m
2. 3,60 m " 2 " 3 0,60 m
3. 4,50 m " 3 " 4 0,80 m
4. 4,20 m " 4 " 5 0,80 m
5. 5,00 m (5. Kreis = 5,00 m!) " 5 " 6 0,80 m
6. 5,70 m " 6 " 7 0,80 m
7. 6,60 m --------
--------- 4,80 m
32,40 m Summe von 7 Kreisdurchmessern
Durchmesser der Kreise der Fünfer- Gruppe Länge der entsprechenden Lücken
8. 8,20 m zwischen 8 und 9 0,80 m
9. 10,30 m " 9 " 10 0,80 m
10. 14,20 m " 10 " 11 0,50 m
11. 18,80 m " 11 " 12 0,40 m
12. 25,50 m " 12 " 13 0,90 m
--------- --------
77,00 m 3,40 m
dazu doppelte Ringbreite bei
18,50 m Kreisring 13
---------
95,50 m Summe von 5 Kreisdurchmessern
und doppelter Ringbreite
Länge der größeren Zäsur zwischen Siebener- und Fünfer- Gruppe 1,90 m
äußerer Ringdurchmesser 51,80 m
innerer Ringdurchmesser -33,30 m
----------
doppelte Ringbreite 18,50 m
Grundlage der Interpretation
Auch die Raumesordnung des Kosmos ist in ihrer zahlenmäßigen Gliederung
überliefert. Innerhalb des Tierkreises ziehen die Planeten ihre Bahn, sieben
an der Zahl, einschließlich Sonne und Mond. Ihre Kennzahlen basieren auf der
hypothetischen Entfernung des Mondes von der Erde, die mit 384 Einheiten festgelegt
war. (Mittlere Entfernung des Mondes von der Erde 384000 km!)
Mit Hilfe der sogenannten Tetraktys bzw. deren Vielfachen, einer heiligen Zahlenpyramide
der Pythagoräer
entstehen die Entfernungen der übrigen Planeten:
Interpretation
Berechnungen
2. Aus der Aufgabe 32,40 m x.7,00 m entsteht mit 226,80 m² die Summe der
übrigen elf Monatskennzahlen, aus 32,40 m + 226,80 m = 259,20 m bzw. aus 3240 + 22680
= 25920 das komplette Platonische Jahr. Die gleichen Zahlen waren übrigens am Siebener -
Kreis - System von Etchilhamptonhill nachgewiesen worden.
3. Einen weiteren Multiplikationsfaktor bildet die Summe der Lücken zwischen den
Kreisen der Siebener Gruppe von 4,80 m.
Aber auch eine andere, vielleicht sogar gültigere Auflösung ist möglich. Wie
schon angedeutet, kannte man in alten Zeiten Siebenerzyklen von Platonischen Monaten. So fand
eine solche Periode im Sternbild des Löwen ihren dramatischen Abschluß in einer
Zeit, die etwa um 10000 bis 8000 v. Chr. anzusetzen wäre. Die sechs Zeitenkreise zu je
2160 Kalenderjahren, zusamengefaßt in der 12960, enthielten dann die Platonischen
Monate
Wassermann - Steinbock - Schützen - Skorpion - Waage - Jungfrau. Im Zwischenresultat von
2592 steht demnach die Kennzahl des Löwen.
Diese Variante findet ihre Bestätigung in einer parallelen Rechenstrecke. Man kann ja
auch die Differenzen zwischen den einzelnen Kreisdurchmessern für geeignete
Rechenoperationen verwenden. Die entsprechende Reihenbildung sieht folgendermaßen aus:
erhalten wir mit der Dauer von 14256 Kalenderjahren eine hervorragende Zusammenfassung der
neuen sieben Platonischen Monate bzw. deren Kennzahlen, die nach der Überlieferung
wieder einen in sich geschlossenen Entwicklungszyklus bilden. Sie schließen durchaus
folgerichtig an den Löwen an. Der Zeitenlauf wird gewissermaßen mit einer neuen
Siebenerperiode fortgesetzt, die mit dem Krebsmonat beginnt. In der 14256 sind demzufolge
enthalten
4.
Daß wir es hier mit keiner müßigen Zahlenspielerei zu tun haben, zeigt ein
simpler Vergleich. Man verändere die 32,40 m auf 33,50 m und multipliziere beispielsweise
mit 4,50 m:
und wir erhalten Resultate, die weder in der Systematik des Platonischen Jahres, des
Tierkreises noch in der Planetenreihe zu finden sind.
Wenigstens an einem Beispiel soll noch demonstriert werden, wie auch den einzelnen
Kreisdurchmessern eine gewisse Bedeutung zukommt. Der siebente Kreis mit seinem Durchmesser
von 6,60 m findet ein Gegenstück am Boitiner Steintanz. Dort beträgt der Radius
des vierten Kreises 6,60 m. Das veranlaßt uns, ihn zu einer speziellen Rechenoperation
heranzuziehen, indem wir ihn der Summe 32,40 m gegenüberstellen.
In der Zahl 19440 sind 9 Platonische Monate 2160 Kalenderjahre enthalten. Der neunte
Monat im Ablauf des Platonischen Jahres ist derjenige unter dem Zeichen des Steinbocks.
Dessen Durchlaufzeit beträgt nach der Tabelle 1944 Kalenderjahre. Beide Zahlen werden
in den Zwischenrechnungen genannt. Gleichzeitig ist der Steinbock-Monat der siebente und
letzte Monat bzw. Zeitenkreis des derzeit ablaufenden Siebener-Zyklus, was von der Placierung
der Aufgabe im siebenten Kreis der Formation nachdrücklich unterstrichen wird.
Als Nebeneffekt erscheint im Endprodukt noch die Zahlenfolge 3...8...4..., die Kennzahl des
Mondes als Repräsentant der Planetenwelt.
5. Eine verblüffende Absicherung erfolgt noch von anderer Seite, nämlich aus
der Berechnung der Fünfergruppe. Die Summe ihrer 5 Durchmesser beträgt 77,00 m.
Man hat den Eindruck, als bestätigten die beiden gleichen hintereinander stehenden
Ziffern die aufgefundenen beiden Siebenerzyklen, die ja auch aufeinander folgen, nochmals
ausdrücklich. Den 77,00 m wird die Ringabmessung 18,50 m gegenübergestellt:
Leider reicht das Produkt noch nicht an die relevante 14256 heran. Es fehlt ein Rest. Doch
der findet sich in der Gesamtsumme aller Abstände, die 10,10 m beträgt:
Vielleicht soll die Unvollkommenkeit der Summe darauf hinweisen, daß dieser
Siebenerzyklus ja noch nicht zu Ende ist.
6. Wir bleiben noch bei der Fünfergruppe und berechnen sie in gleicher Weise
wie die Siebenergruppe, nämlich Summe aller Kreisdurchmesser und Summe aller Lücken:
Zuerst stellt sich heraus, daß die Fünfergruppe keine neuen Werte hervorbringt,
sondern offenbar lediglich zur Absicherung des bereits vorhandenen Materials herangezogen wird.
So nennt die Zahl vor dem Komma nochmals die Kennzahl des Tierkreisbildes Jungfrau und damit
den Einstieg ins Platonische Jahr; die 0,7 hinter dem Komma wiederholt die 7 der Quelle,
beides jedoch im umgekehrten Verhältnis: hier das Zehnfache der 32,40 m, dort ein Zehntel
von 7,00 m.
7. Auch dazu gibt es eine geradezu witzige Bestätigung in Gestalt der Summe
sämtlicher vorhandener Abstände:
Vor dem Komma steht der Faktor 10 (32,40 m x 10 = 324,00 m), hinter ihm der Faktor 0,10
(7,00 m x 0,10 = 0,70 m).
Bisher standen die Zeitenkreise des Platonischen Jahres im Mittelpunkt der Berechnungen.
Daß in diese Kornkreisformation auch die Zahlenwelt der sieben Planeten des Altertums
eingebunden wurde, belegen die folgenden Aufgaben.
8. Das Resultat aus der Berechnung Nr. 2 (259,20 m² ) wird nachträglich
mit der Lückensumme 4,80 m multipliziert:
Mit dem Zwischenresultat ist die Kennzahl 10368 des Planeten Saturn erfaßt. Die 20736
bezeichnet die Summe der Kennzahlen aller sieben Planeten. Der Zusammenhang mit der 7 der
"Quelle" ist evident. Auch hier gibt es eine Zahlen-Pointe. Im Produkt von 124416 stecken,
wenn man von den beiden Nullen absieht, ineinander verschachtelt zwei Zahlen, die an allen
untersuchten prähistorischen Objekten an herausgehobenen Stellen in immer neuen Varianten
erscheinen: die 144 und die 216. Mit ihrer Summe von 360 ist stets der Tierkreis mit seinen
360° gemeint. Offenbar ist das auch hier der Fall. Hängt man jeder Zahl eine der
verbleibenden Nullen an, erhalten sie einen konkreten Bezug: die 2160 nennt den Einheitswert
des Platonischen Monats, die 1440 die Kennzahl des Krebsmonats, mit dem der neue Siebener-Zyklus
beginnt.
9. Aus der Summe 32,40m der Kreisdurchmesser 1 bis 7 kann mit Hilfe von Pi ihr
Gesamtumfang ermittelt werden, was eine erstaunliche Konstellation ergibt:
Hier wird eine verblüffende Umschreibung der Planetensumme vorgeführt. Zieht man
nämlich die zweite 1 nach vorn, dann entsteht aus 1 + 1 = 2 die 2, die mit der
nachfolgenden 0 zwanglos zur 20736 führt.
Schiebt man die drei Zwischenprodukte als gleichwertige Summanden untereinander, entsteht
aus
nochmals das komplette Platonische Jahr.
10. Der Einstieg in die Planetenwelt geschieht allerdings über die Kennzahl 384
des Mondes. Man erhält sie auf zweierlei Weise: entweder mit der Aufgabe
Beide Resultate addiert, ergeben mit 76,80 m bzw. 768 die Kennzahl der Sonne.
In der Summe 38,60 m steckt freilich auch noch eine andere Möglichkeit der Interpretation.
Ohne Zweifel sind darin 0,20 m zuviel enthalten. Nun, man löst sie heraus und stellt sie
den verbleibenden38,40m (der Mondenkennzahl) gegenüber. Aus der Aufgabe
entsteht die Kennzahl der Sonne, und zwar in einer Schreibweise, wie sie auch am Kreis- bzw.
Ringsystem von Lockeridge/Wiltshire zustande kommt.
Damit rückt der Kreisring in den Mittelpunkt des Interesses. Er nimmt eine Sonderstellung
ein, gehört also nicht in das Zwölfer-Kalender- bzw. Monatssystem. Die ermittelte
7...6...8... gibt einen Fingerzeig. Könnte es sich bei diesem 13. Gebilde nicht um die
Darstellung der Sonne handeln? Sie ist das Hauptobjekt innerhalb des Tierkreises, der Uhrzeiger
des Platonischen Jahres, der Mittelpunkt der Planetenwelt.
Indem der Blick nochmals auf die erwähnten Siebener-Zyklen gerichtet wird, läßt
sich auch an dieser Kornkreisformation eine direkte Beziehung zur Anthroposophie herstellen.
Dort gilt als Gesamtentwicklungsdauer für die Welt- und Menschheitsgeschichte eine aus
7 x 7 x 7 ermittelte Anzahl von 343 Entwicklungsperioden. Diese Zahl erhält man, wenn
man wie folgt rechnet:
11.
12. Für eine letzte Operation bieten sich nochmals die Zahlen des inneren
Ringdurchmessers und der größten Zäsur an, diesmal als Subtraktionsaufgabe:
33,30 m - 1,90 m = 31,40 m.
Im Resultat sind 10 Pi zu je 3,14 enthalten, womit auch dieser Wert und seine Anwendung
in mehreren Berechnungen eine angemessene Legitimation erfährt. Man gewinnt 10 Pi
allerdings auch aus
Schlußbemerkungen
Ist es wirklich eine Fälschung? Und wenn nicht? Soll vielleicht die Gegenwart lernen,
mit den uralten und offenbar zeitlos gültigen ehernen Gesetzen eines geistigen Kosmos
wieder ehrfurchtsvoll umzugehen? Ohne Zweifel hätte sie das bitter nötig. Es gilt
also, dem Phänomen weiter nachzugehen, weitere Materialien zu sammeln, zu sichten und
zu prüfen, und dabei diese Art der Interpretation im Auge zu behalten, zumal sich an
anderen Kornkreisformationen ganz ähnliche Zahleninhalte gezeigt haben.
Erstveröffentlichung im FGK-Report # 1/96
Die der "Quelle" entströmenden Kreise werden als Zeitenkreise im Sinne einer
Zwölfer-Kalenderordnung gewertet, aus der der 13. Ring aufgrund seiner Sonderstellung
zunächst ausgeklammert bleibt. Die zwei- bis dreimal größere Lücke im
Vergleich zu den übrigen Kreisabständen trennt die 12 Kreise in 7 und 5 Kreise.
Diese Trennung wird in der mythologischen Literatur mit einer positiven und einer negativen
Wertung begründet: 7 guten stehen 5 böse, 7 hellen 5 dunkle Zeitepochen
gegenüber, denen astrologische Sachverhalte zugrunde liegen. Die alte Astronomie kannte
das Platonische Jahr. Es basiert auf dem Tierkreis und ist in zwölf gleichgroße
Platonische Monate eingeteilt, deren jeder unter dem Zeichen eines Tierkreisbildes steht.
Der erste, der Neujahrsmonat, in dessen Mitte das Platonische Jahr beginnt, steht unter
dem Zeichen der Jungfrau; ein Bild, das den Zeitenschoß bezeichnet, aus dem der
Riesenzeitraum des Platonischen Jahres geboren wird. Um die einzelnen Platonischen Monate
genau zu bestimmen, hat man ihre tatsächliche Ausdehnung am Tierkreisgürtel zu
einer Kennzahl verwertet. Sie entsteht aus dem Winkelsektor des Sternbildes und der
Wanderungsgeschwindigkeit der Präzession. Die folgende Tabelle zeigt die Realwerte:
Jungfrau 45° x 72 Kalenderjahre pro Winkelgrad 3240
Löwe 36° " " " " 2592
Krebs 20° " " " " 1440
Zwillinge 28° " " " " 2016
Stier 36° " " " " 2592
Widder 25° " " " " 1800
Fische 36° " " " " 2592
Wassermann 26° " " " " 1872
Steinbock 27° " " " " 1944
Schütze 32° " " " " 2304
Skorpion 30° " " " " 2160
Waage 19° " " " " 1368
------ -------
360° x 72 Kalenderjahre pro Winkelgrad 25920
1
2 3
4 9
8 27
Mond 1 x 384 = 384
Sonne 2 x 384 = 768
Venus 3 x 384 = 1152
Merkur 4 x 384 = 1536
Mars 8 x 384 = 3072
Jupiter 9 x 384 = 3456
------ 10368
Saturn 27 x 384 = 10368
---- -------
54 x 384 = 20736
Zum methodischen Verfahen
Die einzelnen Abmessungen oder ausgewählten Kombinationen werden als Operationsglieder
in Rechengängen verwendet, deren Resultate in jene alte Astronomie führen, wobei
bestimmte Zahlen eine Pilotfunktion übernehmen. Anwendung finden die vier Grundrechenarten
sowie Kreisberechnungen mit Hilfe von Pi. Dabei stellt sich heraus, daß vor allem die
Lückenabmessungen zusätzliche Bausteine liefern, mit denen notwendige Faktoren
aufgefüllt oder zielgerichtet modifiziert werden können. Dadurch erweist sich das
Zahlenmaterial als äußerst variabel und ergiebig.
1. Ausgangsgröße ist die "7" (Länge der "Quelle" 7,00 m), die
gleichermaßen in der alten Astronomie, Astrologie, Kosmologie und Mythologie
eine herausragende Rolle spielt. Sie weist sozusagen an, aus der Gesamtreihe die
ersten sieben Kreise herauszulösen. Die Summe ihrer Durchmesser beträgt
32,40 m = 3240 cm und setzt ein Signal: Sie gibt die Kennzahl des ersten Platonischen
Monats wieder, das Tierkreisbild der Jungfrau, den Neujahrs- bzw. den Geburtsmonat des
Platonischen Jahres.
Aus der Aufgabe
32,40 m x 4,80 m
-----------------
129 60
25 9200
-----------------
155,5200 m²
resultieren weitere Zahlen zum Platonischen Jahr. Die 12960 enthält sechs Platonische
Monate zu je 2160 Kalenderjahren, vermutlich das erste Halbjahr. Die 2592 nennt konkret
einen Platonischen Monat mit der Kennzahl, die aus 36 x 72 entsteht, von denen es allerdings
drei gibt: den Löwen, den Stier und die Fische. Vermutlich ist der siebente Monat im
Ablauf des Platonischen Jahres gemeint, der unter dem Sternbild der Fische steht. Er würde
sich folgerichtig an die sechs zusammengefaßten Monate anschließen. In diesem
Tierkreisbild, ungefähr im dritten Viertel, steht gegenwärtig der Sonnenaufgangspunkt
im Frühjahrsäquinoktium. In der 15552 ist dieser Sachverhalt zahlenmäßig
dargestellt.
2,80 m zu 3,60 m 0,80 m
3,60 m zu 4,50 m 0,90 m
4,50 m zu 4,20 m 0,30 m
4,20 m zu 5,00 m 0,80 m
5,00 m zu 5,70 m 0,70 m
5,70 m zu 6,60 m 0,90 m
--------
4,40 m
Wir ziehen diese Summe ebenfalls zur Multiplikation mit der Summe von 32,40 m heran. Aus
32,40 m x 4,40 m
-------------------
129 60
12 960
-------------------
142,5600 m²
Krebs 20° (x 72) 1440
Zwillinge 28° " 2016
Stier 36° " 2592
Widder 25° " 1800
Fische 36° " 2592
Wassermmnn 26° " 1872
Steinbock 27° " 1944
----- ------
198° 14256
33,50 m x 4,50 m oder 33,40 m x 4,20 m
------------------- -----------------
134 00 133 60
16 750 6 6800
------------------- -----------------
150,750 m² 140,2800 m²
32,40 m x 6,60 m
-------------------
194 40
19 4400
-------------------
213,8400 m² bzw. 21384
18,50 m x 77,00 m
--------------------
129 50
12 950
--------
142 450
1424,50 m²
14245
10,10
--------
14255,10
95,50 m x 3,40 m
-------------------
286 50
38 2000
-------------------
324,7000 m²
4,80 m (Abstände zwischen den 7 Kreisen)
1,90 m (große Zäsur zwischen beiden Gruppen)
3,40 m (Abstände zwischen den 5 Kreisen und dem Kreisring)
--------
10,10 m
259,20 x 4,80
-----------------
1036 80
207 3600
-----------------
1244,1600
32,40 m x 3,14
----------------
97 20
3 240
1 2960
----------------
101,7360
9720
3240
12960
-----
25920
"Quelle" 7,00 m
Summe ø Kreis 1 bis 7 32,40 m
-------
39,40 m
abzügl. Lücke 1,00 m - 1,00 m
-------
38,40 m oder aus
innerer Ring ø 33,30 m
Summe der Lücken zwischen den
Kreisen 8 bis 13 3,40 m
große Zäsur 1,90 m
-------
38,60 m
abzüglich Lücke 0,80 m - 0,80 m
-------
37,80 m
+ Lücke 0,60 m +0,60 m
-------
38,40 m
38,40 m x 0,20 m
------------------
7,6800 m²
Innerer Ringdurchmesser 33,30 m
Lücke zwischen Kreis 1 und 2 1,00 m
-------
34,30 m bzw. 343
oder
Summe Kreis-ø 1 bis 7 32,40 m
große Zäsur + 1,90 m
-------
34,30 m bzw. 343.
Summe Kreis-ø 1 bis 7 32,40 m
abzgl. Lücke -1,00 m
-------
31,40 m
Selbstverständlich kann das alles nur ein Anfang und ein Versuch sein, eine von vielen
und anderen Interpretationsmöglichkeiten. Auch sind sicherlich noch längst nicht
alle Berechnungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Immerhin ist aber mit dieser Zahlenwelt
ein sinnvoller äußerer zeitlicher und räumlicher Rahmen abgesteckt. Er
korrespondiert zudem mit den an prähistorischen Objekten gewonnenen astronomischen
Erkenntnissen der Vorzeit, für die der Boitiner Steintanz in Mecklenburg ein
eindrucksvolles Beispiel liefert. Das weist die Verursacher der Formation "Kometeneinschlag",
wer immer sie sein mögen, als Kenner der alten Astronomie aus. Und so stellt sich
natürlich die Frage nach der speziellen Bedeutung, dem Sinn, dem geistigen Hintergrund
dieser astronomischen Daten, nach ihrer wissenschaftlichen, ihrer künstlerisch -
ästhetischen, ihrer ethisch-moralischen Aussage, wenn denn eine solche beabsichtigt ist.
Sollte ein Fälscherteam dahinterstehen, dann muß ein Fachmann die Anlage entworfen
haben, denn reine Zufallsdaten darf man wohl mit Recht ausschließen. Aber dann kann man
wohl zur Tagesordnung übergehen.
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