Nachtrag zum Bericht Projekt "VISION"
von Lars Uwe Ittig
Von Anfang an hatte ich vom inneren Gefühl her bei diesem Piktogramm die innere Gewißheit, daß zwischen den beiden markanten Plätzen am Teutoburger Wald, eben dem Hermannsdenkmal und den Externsteinen, zwischen denen geographisch gesehen das Feld liegt, in dem das Piktogramm entstanden ist, eine energetische Verbindung hergestellt werden sollte.Wenn man bedenkt, daß durch das von der Hermannsfigur senkrecht in den Himmel ausgestreckte Schwert eine unglaublich große Menge an Energie dem Äther entzogen wird (besser als jeder Orgonstrahler oder "Cloudbuster" es sicherlich könnte), so verwundert es nicht, daß zwei der in dem Piktogramm entdeckten Pentagramme exakt in die Himmelsrichtung des Hermannsdenkmals weisen.
Ich denke, daß jenes Pentagramm, das mit der Spitze zum Denkmal weist, Energie in das Kornkreissymbol hineinzieht. Das zweite Pentagramm blockt diese Energie, die eingefangen wurde, vor einem weiteren Fluß ab, indem es mit der Spitze vom Denkmal weg weist. Man könnte es auch so sehen, daß das mit der Spitze nach oben stehende Pentagramm die positiven Kräfte, durch das auf dem Kopf stehende Pentagramm aber die okkulten Kräfte, die wir als negativ bezeichnen, ebenso angezogen werden. Dies verwundert nicht, da es uns klar sein muß, daß wir in einer polaren Welt, in der die positiven und negativen Kräfte möglichst immer ein Gleichgewicht halten sollten, leben. Das dritte Pentagramm hat keinen direkten Bezugspunkt außer zu dem Minikreis in SW Richtung.
Der "Grapeshot" hat eine ganz entscheidende Rolle! Er rückt das Energiefeld in eine waagrechte Position, so daß diese Linie in einem rechten Winkel zu der Hauptlinie steht. Diese Hauptlinie, die von dem oberen über den zentralen bis zum unteren Kreis sogar durch stärker niedergedrücktes Korn in einer Linie, einem Pfad, deutlich wird, weist in einer südöstlichen Richtung direkt auf die Externsteine. Somit wird das Energiefeld wieder "entlassen".
Hier werden Energien also gesammelt, festgehalten und damit in hoher Form konzentriert. Diese Energien werden aber sogleich durch einen "Hebel" in die richtige Richtung korrigiert und wieder in hoher Konzentration abgegeben. Geologisch gesehen spricht sogar einiges dafür, daß es an dieser Stelle leicht möglich war, daß sich aus Energiemustern heraus, die sich in Formen von Pentagrammen äußern, letztendlich Kreise bilden konnten, denn bei dem Boden handelt es sich um kalkhaltiges Gestein, das als sehr leitfähig für Erdenergien gilt.
Ist es alles Zufall? Ich glaube kaum, denn menschliche Fälscher, die sich nachts in ein Feld wagen, werden wohl kaum imstande sein, diese ganzen geographischen Punkte in ein Werk einzubeziehen.
Abschließend möchte ich sagen, daß mich Herr Malek aus Osnabrück darauf hingewiesen hat, daß das ganze Aussehen des Kornkreis-Symbols eher einer Figur ähnelt, die Quinkunx genannt wird, ein uraltes indogermanisches Symbol, auf das schon C. G. Jung, der berühmte Psychologe, in seinen Werken hingewiesen hat. C. G. Jung benannte das Quinkunx als das Symbol des menschlichen Bewußtseins. Herr Malek schilderte mir noch zwei interessante Details. Zum einen spürten er und seine Freundin eine starke Energie innerhalb der Kreise, als sie das erstemal die Formation betraten. Dies ging sogar so stark dahin, daß seine Freundin unerträgliche Kopfschmerzen bekam, als sie sich im Zentrum des zentralen Kreises aufhielt. Zum anderen schoß er ein Foto von dem Wald, der dieses Feld umgibt, in Richtung W-NW, und bemerkte nichts Ungewöhnliches. Als der Film entwickelt worden war und er erste Abzüge in den Händen hielt, sah er auf diesem Bild ein Objekt mit dem typischen Aussehen eines materiellen UFOs über dem Wald in der Luft stehen. In Richtung W-NW liegt von dem Punkt aus gesehen das Hermannsdenkmal! Kann dies alles Zufall sein? Es ist faszinierend zu sehen, wie sich viele kleine Details eines Puzzles zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ich denke, man sollte sich mehr mit dem Weg befassen, die Entstehung, das Wesen und die Auswirkungen der Kornkreis-Symbole intuitiv, von einem inneren Gefühl her, zu erfassen.
Hierdurch wird dann deutlich, daß einige neue Einzelheiten in das Blickfeld rücken, die unter einem rein naturwissenschaftlichen Verständnis bis dato nicht zu erfassen waren.
Zurück zum Hauptbericht Projekt "VISION"